runrig weblog

Donnerstag, 16. April 2009

Augen zu und durch!

Filed under:

Das ist der Name unseres neuen Theaterstücks, das im Mai 2009 zur Aufführung kommt.
Hier eine kurze Zusammenfassung des Stücks:

Als die Theatergruppe von Frederika “Freddy” Kratzer die Chance bekommt, das Kriminalstück “Mord nach Maß” von Lydia von Bechtild rechtefrei aufzuführen, sind Schauspieler und Crew begeistert. Nach einigen Probenwochen sieht die Sache allerdings ganz anders aus. Lydia treibt alle in den Wahnsinn, weil sie ständig Szenen umschreibt. Selbst wenige Tage vor den Aufführungen rückt die Debütautorin mit sieben neuen Seiten Text an.

Bei den letzten Proben liegen die Nerven blank, nicht nur bei Neuling Marlena “Schmitti” Schmitt. Valerie und Bernie, die die Rollen der jugendlichen Helden spielen, lassen sich von einer Liebesgeschichte nur bedingt ablenken. Die Stimmung von Hilda und Georg Unterer alias “Lady Margaret ” und “Lord Dudley” wird zusätzlich durch Paul Butz alias “Doctor Forbes” vermiest. Der reißt ständig Witze über Hildas überschüssige Pfunde. Auch Regieassistentin Nellie und Bühnenbildnerin Lou(ise) sind nicht mehr Herrinnen der Lage.

Unter diesen Voraussetzungen ist es kein Wunder, dass die Generalprobe alles andere als glatt über die Bühne geht. Zur wahren Belastungsprobe wird aber erst die Premiere von “Mord nach Maß”. Am großen Tag heißt es nach einem Stoßgebet an den heiligen Genesius nur noch “Augen zu und durch!”.

Termine:
Sa. 9. Mai 2009, 20:00 Uhr
So. 10. Mai 2009, 18:00 Uhr
Do, 14. Mai 2009, 20:00 Uhr
Fr. 15. Mai 2009, 20:00 Uhr
Sa. 16. Mai 2009, 20:00 Uhr

Ort:
Forum 2 im Olympiadorf München, Nadistr. 3
http://www.kultur-forum2.de

Kartenpreise:
8 €, ermäßigt 6 €

Kartenreservierungen an:
runrig74@arcor.de

Mittwoch, 4. März 2009

Korg M50

Filed under:

Heute mal Musik unter einem anderen Aspekt… Ich konnte am Wochenende nicht umhin, beim freundlichen Musikhaus meiner Wahl vorstellig zu werden. Eigentlich ging es nur um eine Gitarrentasche, einen Satz Saiten und ein Kabel. Heimgekommen bin ich dann mit einem neuen Synthesizer - dem KORG M50. Tja, was soll ich sagen… Ich kam, sah und spielte. Nach etwa 10 Sekunden an dem Gerät fing ich an zu grinsen, und bis heute bekomm ich das Grinsen nicht aus dem Gesicht, wenn ich auf ihm spiele.
Optisch ansprechend und auch soundmäßig absolut überzeugend. Bisher hatte ich noch kein Gerät, bei dem ich nach 3 Tagen noch immer nicht mit den internen voreingestellten Sounds durch war. Und jetzt hab ich noch nicht mal zum Schrauben angefangen…
Natürlich musste es die “88er” Version sein - mit 88 Tasten und Hammermechanik - ich komm halt einfach vom Klavier. (JA, ich brauch wirklich so viele Tasten!!!)

Für’s Erste kann ich garnicht mehr schreiben - ich will lieber weiter spielen ;-)
Demnächst gibt’s hier mehr von meiner Neueroberung - Klangbeispiele inclusive.

Sonntag, 15. Februar 2009

Schiff ahoi ;-)

Filed under:

Jetzt ist es also passiert. Da trifft man sich nichtsahnend am Freitagabend mit einer Freundin, und am Sonntag nachmittag haben wir ein Boot gekauft.
Aber immer schön der Reihe nach: Wir haben uns übers Segeln unterhalten und schnell waren wir uns einig, dass wir diesen Sommer segeln gehen würden.
Dann ist mir eingefallen, dass ein Arbeitskollege doch sein altes Boot verkaufen wollte. Als ich ihr das erzählt hab, war sie ganz Feuer und Flamme. Also hab ich ihn angerufen und wir haben uns heute getroffen, zum kucken. Jetzt ist sie verliebt - in das Schiff. Unser Schiff. Unser FD. Unser Flying Dutchman. Unser Panzerkreuzer ;-)
Na denn - Schiff ahoi ! Auch wenn’s noch viel viel Arbeit bis zur Taufe gibt: nachdem ich Deine strahlenden Augen gesehen hab und wie Du Dich drauf freust, bin ich mir sicher, dass das das schönste Schiff der ganzen weiten Welt werden wird. Zumindest für uns! Und dann heißt es: Leinen los!!! Anker lichten!!! Klllaaar zum Entern!!! ;-)

Flying Dutchman, Bj 1964. Meins.
Flying Dutchman, Bj ‘64, 6,05 m lang, Vollholz, Masthöhe 7 m, 47 qm Segelfläche (mit Spinnacker), Endlos-Trapez, Rollfock, verstellbarer Block für Fock-Schot, Traveller, komplette Regatta-Ausstattung, Schnell. Elegant. Fun-Faktor 1000.
Meins. Ok, Unsers…

Hier werden wir also in den nächsten Wochen und Monaten von der Renovierung des Schiffes berichten und wie wir uns dabei angestellt haben.
Also immer mal wieder reinschauen.

Sonntag, 25. Januar 2009

Schlittengaudi 09

Filed under:

So eine Lungenentzündung ist eine feine Sache - vor allem wenn man sie überstanden hat und sich wieder voll ins Leben stürzen kann.
A propos stürzen… Dieses haben wir zahlreich getan bei unserer Schlittengaudi 09 - dem bisher geilsten Event dieses Jahr (ok, das hat auch erst angefangen).
Wir haben uns also zu sechst in mein Auto gepackt, Schlitten mit und ab zum Blomberg auf die Winterrodelbahn, dem sogenannten “Münchner Hausberg”. Das Wetter war perfekt und die Auswahl der Gesellschaft ebenso. Alles deutete darauf hin, dass dies ein wunderbarer Tag werden würde.
Die Sommerrodelbahn hatte ich vor einigen Jahren bereits getestet und nun war die Wintervariante dran. Nachdem man eine gefühlte halbe Stunde im Sessellift endlich an der Bergstation angekommen ist, geht es erst einmal sehr human und mit einigen Laufpassagen versehen ganz gemütlich los.
nach einigen Kurven und 50 - Meter - Fahrten denkst du dir “Was ist das denn für eine Rodelbahn”, bis man endlich am eigentlichen Einstieg ankommt.
Ab da ist jedoch dann Adrenalin pur angesagt. “Es ist ein wenig eisig oben!”, so wurde uns unten am Lift gesagt, aber das konnte uns nicht hindern. Die ersten 300 Meter der insgesamt 5,5 km langen Strecke fährt die Vorsicht noch mit, doch die hatten wir ziemlich schnell abgehängt. Füße hoch und los, ohne dass man sich groß Gedanken ums anhalten macht. Bis zur ersten Kurve… Doch so sehr man die Hacken auch in den Schnee bohrt - ab einem bestimmten Tempo kann von Bremskraft keine Rede mehr sein. Volle Fahrt Voraus und mit sehr viel Körpereinsatz kämpft man sich dann mehr um die Kurven rum als dass man sie wirklich kontrolliert fährt. Aber es macht so einen Spaß und man möchte es gerade auf den geraden am liebsten einfach laufen lassen.
Nach etwa 1,5 km kommt man an eine Steilkurve mit Auslaufzone. Für Leute, die hier zuviel Speed mitbringen ist der Bremsberg ein Segen. Bis dahin war es ein arschgeiler Ritt, da war sich die ganze Gruppe einig.

Und weiter gehts bergab. Im Verlauf der Strecke stellen sich einem immer wieder Hindernisse in den Weg (Was bitte haben Tourengeher auf einer Rodelbahn verloren?). Vor allem etwas tricky ist es, den havarierten Mitstreitern mitten auf der Strecke auszuweichen, wobei einen diese dabei unterstützen, indem sie etwas unbeholfen zur Seite springen, wenn man rechtzeitig vorher laut genug schreit ;-)
Die Abfahrt kann zwischendurch auch immer wieder kontrolliert unterbrochen werden. Auch wenn’s einen nicht waffelt, ist es trotzdem ratsam, gelegentlich einfach mal durchzuschnaufen, denn zwischenzeitlich ist man - besonders auf den eisigeren Passagen - einfach nur Passagier auf seinem eigenen Schlitten. Besonders dann, wenn tiefe Spurrillen den Schlitten in eine bestimmte Richtung zwingen, und die Bande immer näher kommt, ist das eine äußerst interessante Erfahrung. Und selbst wenn man es wirklich will - man kann nicht bremsen, es sei denn man lässt sich vom Schlitten fallen.
Ab der Mittelstation wird das ganze deutlich humaner, obwohl man sich auch hier nicht überschätzen sollte. Bedingt durch erhöhtes Verkehrsaufkommen ist hier auch erhöhte Vorsicht geboten. Ab der Mittelstation sind vermehrt Familien mit kleineren Kindern unterwegs, die auch ein gemütlicheres Tempo an den Tag legen. Rücksicht ist hier angesagt, denn passiert ist schnell was.
Fazit: Alles in allem war das ein saugeiler Trip. Perfekte Bedingungen machen diese Rodelbahn zu einem Erlebnis, dass man so schnell nicht wieder vergisst. Der Adrenalinkick ist garantiert und, wie gesagt, ab der Mittelstation auch für Familien absolut tauglich.
Noch ein Tipp zur Kleidung: UNBEDINGT wintertaugliche Kleidung anziehen, Skihose+Jacke, Overall, KEINE Jeans! Das ist zuweilen durchaus eine feuchte Angelegenheit. Da bei manchen verzweifelten Bremsversuchen die Schuhsohlen arg in Mitleidenschaft gezogen werden, ist es auch eine gute Idee, etwas ältere Schuhe anzuziehen. Man sollte diese danach nicht mehr auf einem Festbankett anziehen müssen ;-)
Ohja, ganz wichtig: Trockene Klamotten für nach dem Vergnügen, sonst gehts gleich weiter mit einer Lungenentzündung…
Viel Spaß mit den Bildern von der Winterrodelbahn am Blomberg.

Sonntag, 11. Januar 2009

Partnachklamm

Filed under:

Die einen lieben das laute Tosen des Wassers, die anderen suchen an den Wänden nach Spuren aus der urzeitlichen Entstehungsgeschichte, und wieder andere genießen einfach nur die überraschend neuen Blickwinkel, die sich an jeder Felsecke neu auftun.
Dieses Naturschauspiel hinterläßt bleibende Eindrücke - bei jedem. Auf rund 800 Metern hat sich der Wildbach Partnach hier ein bis zu 80 Meter tiefes Bett senkrecht in den Fels gegraben, und wenn man auf den - zugegeben - manchmal etwas rutschigen Wegen durch den Berg läuft, links neben sich uralte Felsen und rechts in etwa 10 Meter Tiefe die Partnach, kann es schonmal vorkommen, dass man eine Gänsehaut bekommt.
Wer die sichere Entfernung schätzt und zugleich schwindelfrei ist, kann die eiserne Brücke benutzen, die in 68 Metern Höhe über den Fluss führt. Die Brücke wurde im Jahr 1914 gebaut.

Die Partnachklamm ist ein ideales Ausflugsziel für jung und alt, und zwar Sommer wie Winter. Im Winter sind die Wasserfälle zu Eis gefroren, und das sieht dann mal richtig gespenstisch aus…
Update: Die Winterbilder von der Partnachklamm hab ich jetzt auch eingestellt. Viel Spaß!

Freitag, 9. Januar 2009

Schon gewusst?

Filed under:

Die Anzahl der makroskopisch unterscheidbaren Möglichkeiten, zu denen sich Wassermoleküle in einem mittelgroßen Schneekristall zusammenlagern können, wird auf eine unvorstellbare Zahl geschätzt:
Eine eins mit fünf Millionen Nullen.
So viele Kristalle müssten erst entstehen, bevor sich die Bildung eines ganz bestimmten Kristalls mit einiger Wahrscheinlichkeit wiederholt.
Da in der gesamten Erdgeschichte erst etwa 10 hoch 35 (eine eins mit 35 Nullen) Schneekristalle gefallen sind, dürfte dergleichen noch NIE passiert sein.
(Quelle: faz.net)

Ein perfekter Dendrit
Ein perfekter Dendrit

Mittwoch, 7. Januar 2009

Heinz Erhardt - geflügelte Worte

Filed under:

20.02.2009 - Happy Birthday zum 100sten Geburtstag, Heinz Erhardt.

Paradox ist, wenn einer sich im Handumdrehen den Fuß bricht.

Des Menschen Leben gleicht der Brille - man macht viel durch.

Viele Menschen haben sich ihre eingebrockte Suppe selbst zuzuschreiben.

Manche Hab- und Gutseligkeiten sind nur ein Tropfen auf den hohlen Zahn.

Man muß sich notfalls jemand mieten, hat man an Geist selbst nichts zu bieten.

Ein Stabhochspringer ist kein Hochstapler – eine Hebamme keine Empfangsdame.

Ich brauche nur Fettgedrucktes zu lesen, schon nehme ich zu.

Wenn der Kragen am Hemd nicht sitzt, handelt es sich häufig um einen Stehkragen.

Eine Frau, die vor ihrem Mann keine Geheimnisse hat,
hat entweder keine Geheimnisse oder keinen Mann.

Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.

Solange es Haare gibt, liegen sich die Menschen in denselben.

Ich habe die Muttersprache mit den Kindesbeinen eingesogen.

Manchmal hat es wirklich keinen Sinn, die Stirn zu fletschen und die Zähne zu runzeln.

Da kann einer sagen, was er will, das beste Essen ist immer noch das Trinken.

Manche Menschen wollen immer nur glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.

Es lohnt sich nicht ’n Hut zu tragen, endet der Mensch bereits am Kragen.

Frauen sind die Juwelen der Schöpfung. Man muß sie mit Fassung tragen.

Bei manchen Menschen geht alles schnell zum einen Ohr rein und zum anderen raus – die haben auch nicht viel dazwischen.

Manche Frauen sind wie Löschpapier; Sie nehmen alles in sich auf und geben es anschließend verkehrt wieder.

Wenn eine Frau die Wahl zwischen Liebe und Geld hat, entscheidet sie sich für beides.

Ich könnte manchmal vor Glück eine ganze Allee von Purzelbäumen schlagen.

Ich reibe mir Morpheus Arme aus den Augen, werfe mir den Hut um die Schulter und lebe sinnlos mäßig.

Die Worte fallen mir leicht aus dem Gehege meiner Zähne, und das ist besser, als wenn das Gehege meiner Zähne mir ins Wort fällt.

Dienstag, 6. Januar 2009

Zitate zum schmunzeln

Lege deinem Mitmenschen Steine in den Weg. Soll er sich daraus eine Treppe bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Betrachte nicht müßig den Steinhaufen, sondern frage dich, wen du damit bewerfen kannst. (Persisches Sprichwort)

Wenn du einen Blinden ins Kino mitnimmst, achte darauf, dass es ein Stummfilm ist. (Buster Keaton)

Alles ist leicht, bevor es schwierig wird. (Erich Honecker)

Gib einem Hungernden gute Worte. Er kann sie nicht kauen, er muss sie schlucken. (Queen Mum)

Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras. (Joachim Ringelnatz)

Frauen sind die Holzwolle in der Glaskiste des Lebens. (Kurt Tucholsky)

Denken ist schwer, darum urteilen die meisten. (Carl Gustav Jung)

Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. (Sigmund Freud)

Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (Orson Welles)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat. (Mark Twain)

Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie. (Ralph Waldo Emerson)

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. (George Bernard Shaw)

Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde. (Henry Louis Mencken)

Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht. (Curt Goetz)

Gerne der Zeiten gedenk’ ich, da alle Glieder gelenkig - bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder - bis auf eins. (J.W. von Goethe

Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre. (J.W. von Goethe)

Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. (Andi Möller)

Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)

Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. (Douglas Adams)

Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. (Douglas Adams)

Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden. (Douglas Adams)

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. (Konfuzius)

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat. (Winston Churchill)

Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter. (Robert Lembke)

Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. (Albert Einstein)

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben. (Mark Twain)

Pferdeverstand: das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten. (Oscar Wilde)

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen, Dulden heißt beleidigen. (J.W. von Goethe)

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht. (Joachim Ringelnatz)

Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt. (Sir Arthur Conan Doyle)

Wenn der Deutsche hinfällt, dann steht er nicht auf, sondern schaut, wer schadenersatzpflichtig ist. (Kurt Tucholsky)

Das Wort “mental” gab is in meiner aktiven Zeit als Fussballer gar nicht. Es gab nur eine Zahnpasta, die so hiess… (Rudi Assauer)

Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze. (George Washington)

Das Leben ist eine Grammatik, in der die Ausnahmen viel zahlreicher sind als die Regeln! (Remy de Gourmont)

Regierungssprecher sind die Wasserspeier in alten Kathedralen: man bestaunt den kunstvollen Strahl und vergisst dabei, dass es ganz gewöhliches Wasser ist. (Giorgio Pavese)

Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur mich. (Gevatter Tod in Terry Pratchett’s “Scheibenwelt”)

Es kommt nicht auf den Wind an, sondern wie man die Segel stellt. (Jim Rohn)

Armut ist ohne Geld nicht denkbar. (Gerhard Polt)

Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen (Diether Hildebrandt)

Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung (Dieter Hildebrandt)

Vom langsam fahren wird die Straße auch nicht breiter (Axel Zimmer)

Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen (Jean-Jacques Rousseau)

Es wird einem nichts erlaubt. Man muß es sich nur selbst erlauben. Dann lassen sich’s die andern gefallen oder nicht (Goethe)

Die Ehe ist die Versuchung, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine niemals gehabt hätte (Woody Allen)

Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, daß die Flut allmählich Vernunft annimmt (Hans Kasper)

Es ist Wahnsinn, wie groß Elefanten sind! Ich kriege in den Fuß bei mir daheim fast 30 Regenschirme rein. (Harald Schmidt)

Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen (Otto von Bismarck)

Der Satz des Pythagoras umfaßt 24, das Archimedische Prinzip 67 und Paragraph 19a des Deutschen Einkommensteuergesetzes 1862 Worte (Erwin Huber)

Auch in Zukunft wird man zwischen Bafög und Rente eine Pause einlegen müssen, die nicht durch Sozialhilfe überbrückt wird (Wolfgang Schäuble)

Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut (Humphrey Bogart)

Was die Weiber lieben und hassen, das wollen wir ihnen gelten lassen; wenn sie aber urteilen und meinen, da will’s oft wunderlich erscheinen (Johann Wolfgang v. Goethe)

Männer sind imstande, stundenlang über ein und dasselbe Thema zu reden; Frauen brauchen dazu gar kein Thema (Curt Goetz)

Und was die Weiber mit Wohlredenheit nicht können zu Wege bringen, das erlangen sie mit Weinen. (Martin Luther)

Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder, der mit gebrauchten Autos handelt, ins Gefängnis käme (Henry de Montherlant)

Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage (Joe E. Lewis)

Trinkspruch: “Auf den Alkohol - Den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme” (Homer Simpson)

Frauenparkplätze in Tiefgaragen wurden in Wirklichkeit nur eingeführt, damit das weibliche Geschlecht beim Ein- und Ausparken keine Dellen in die Autos der Männer fährt (Harald Schmidt)

Religion ist die Suche in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze, wenn keine Katze da ist. Und wenn doch plötzlich einer ruft: “Ich habe sie gefangen” (Manfred Rommel)

Teamwork ist, wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert (Charles Saunders)

Eine Frau, die ihr “Nein” begründet, hat es bereits halb zurückgenommen (Sigmund Graff)

Eine allgemeine Erfolgsformel kann ich nicht geben, aber ich kann sagen, was zum Mißerfolg führt: Der Versuch es jedem recht zu machen (Herbert Swope)

Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt (Jörg Schönwälder)

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont (Konrad Adenauer)

Ein gutes Gedächtnis ist eine gute Gabe Gottes. Vergessenkönnen ist oft eine noch bessere Gabe Gottes (Georg Christopf Lichtenberg)

Die 6 Phasen eines Projektes: 1. Begeisterung, 2. Verwirrung, 3. Ernüchterung, 4. Suche nach den Schuldigen, 5. Bestrafung der Unschuldigen, 6. Auszeichnung der Nichtbeteiligten (Walter H. Braun)

Chef zum Mitarbeiter: “Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen” oder auch “Sie sind unser bestes Pferd im Stall; sie machen den meisten Mist!” (Walter H. Braun)

Sein oder sein lassen? Das ist hier die Frage (Walter H. Braun)

Die Methode des Ins-kalte-Wasser-Werfens ist nur deshalb heute noch in Diskussion, weil all jene, die dabei ersoffen sind, nicht mehr mitreden können (Walter H. Braun)

Pazifisten sind wie Schafe, die glauben, der Wolf sei ein Vegetarier (Yves Montand)

Hört auf, uns zu fragen, ob ihr in dem Kleid fett ausseht - wir hassen das! Und ganz nebenbei: Es ist nicht das Kleid, dass euch fett aussehen läßt, sonder das Fett!!! (Al Bundy bei NO MA’AM Sitzung)

runrig’s Lieblingsprüche

Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt!

Ferdich is nicht ferdich, wenn DU sachs “is ferdich”! Ferdich is erst ferdich, wenn ich sach “is ferdich”! FERDICH!

Was tut Ench Amun, wenn es Nofre täte?

Du brauchst keinen Grund, um zu gehen, wenn Du keinen mehr hast, um zu bleiben.

The next Urinella: Echat - Staim - Aschloch!

Wenn das so ist, dass die Kühe kein Gras mehr fressen, dann betonieren wir die Wiese…

Man kann echt nicht mehr Skifahren gehen… Entweder du wirst von einem Politiker plattgefahren oder von einer Lawine überrollt! (Zitat: Lorenz)

Engel kann man nicht kaufen - aber mann kann Ihnen begegnen.

Menschen sind anhänglich. Der Eine hängt am Leben, der Andere am Strick…

Meine Geduld war schon am Ende, da waren Sie noch gar nicht geboren! (Zitat: Mella)

Das muss dir in Fleisch und Blut übergehen, indem es dir durch Mark und Bein geht!

Und dann hab ich ihm durch die Blume einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben… (Zitat: Mella)

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten `wo kämen wir hin` und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen…

Ich sag dir mal was: Wenn Du mir die Augen auskratzt, dann schau ich Dich nicht mehr an!

Ich weiß, was Du sagen willst - und Du weißt, dass ich’s nicht hören will !

Zuviel ist nicht genug - und weniger wär Selbstbetrug…

Der Einzige, der Dir im Weg steht, bist Du selber.

“Geschmacksache”, hat der Affe gesagt, als er in die Seife biss ;-)

Ich hab jetzt keine Zeit, Dich zu ignorieren!

Des imprägniert mir garnicht, ich hab nämlich storniert.

Irgendwas ist immer.

Es gibt Tage, da verliert man - und es gibt Tage, da gewinnen die anderen…

Das Leben ist kein Ponyhof

Das Leben ist kein Streichelzoo

Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel…

Zu Fuß geht’s schneller als über’n Berg…

Nachts ist kälter als draußen…

Halten Sie die Klappe, wenn Sie mit mir reden…

Es ist mir scheißegal, wie Sie heißen, Ihren Namen will ich wissen !

Mechanische Uhren sind fast so kompiziert wie eine Frau. Aber pünktlich

Ich habe Bier-Bulimie. Kaum nen Kasten getrunken, schon muss ich kotzen…

Und dann hab ich wieder Unterhopfen…

Wo trinken zur Ehre gehört, darf Kotzen keine Schande sein

Bier enthält weibliche Hormone! Trinken sie 4 und sie werden sehen: Sie können nicht mehr Autofahren und werden geschwätzig

Es gibt 3 Sorten von Menschen: Die, die nicht auf drei zählen können, und die die es können

Der Unternehmer verfügt in seinem Testament, daß er nach seinem Tod verbrannt werden will. “Und die Asche ?” fragt der Notar. - “Die schicken Sie an das Finanzamt mit dem Vermerk “nun habt Ihr alles”

Frauen sind komisch! Vergißt man Ihren Geburtstag, werden Sie böse, erinnert man Sie an Ihr Alter, sind sie auch böse.

Es ist nicht alles Trübsal was geblasen wird

Deutsche Management-Philosophien:
- Management by Levi’s: An jeder wichtigen Stelle sitzt eine Niete
- Management by Nilpferd: Bis zum Hals im Dreck stehen, ab und zu auftauchen, daß Maul aufreißen und wieder verschwinden

Nicht immer sind die Stillen auch die Weisen. Es gibt auch verschlossene Truhen die leer sind

Wenn sie noch eine Zeitlang leben wollen, müssen sie aufhören zu rauchen - Dazu ist es jetzt zu spät - Zum Aufhören ist es nie zu spä - Na dann hat’s ja noch Zeit

Es gibt zwei Regeln für Erfolg im Leben: 1. Erzähle den Leuten nie alles was du weißt!

Wie lange eine Minute sein kann, hängt davon ab, auf welcher Seite der Toilettentüre man sich befindet

TELEKOM = Teure Einfache Leistung Eines Klug Organisierten Monopols

HONDA = Heute Ohne Nennenswerte Defekte Angekommen

Schlagfertigkeit ist das, was einem auf dem Nachhauseweg einfällt

Planung ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum

Wenn es die letzte Minute nicht gäbe, würde vieles überhaupt nicht erledigt

Realität ist was für Leute, die mit Drogen nicht umgehen können

Scheiß Fete, wenn ich meine Hose finde, geh’ ich

Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: “Na wie geht’s?” - “Schlecht, ich habe homo-sapiens…”

Spinat schmeckt am besten, wenn man ihn kurz vor dem Verzehr durch ein großes Steak ersetzt

Allradantrieb bedeutet, daß man erst dort steckenbleibt, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt

Abgetriebene Kinder sollen jetzt in den Stammbaum mit aufgenommen werden, als entfernte Verwandte

“Leiden sie unter schweinischen Vorstellungen?” - “Nein, ich genieße sie!”

Zuerst lernt man gehen und sprechen, dann stillsitzen und mundhalten

Nicht der Fall ist das Schlimme, sondern der plötzliche Stop am Ende

Ich bin verschwenderisch, sexistisch sowie chronisch untreu, und das sind noch meine guten Eigenschaften

“Woran ist eigentlich ihr Mann gestorben?” - “An Grippe!” - “Na, dann war’s ja wenigstens nichts Ernsteres!”

Wenn ein Mann einer Frau die Autotür aufhält, ist entweder das Auto neu oder die Frau

Es gibt so viele Gründe, alles beim Alten zu lassen, und nur einen einzigen doch endlich etwas zu verändern: Du hältst es einfach nicht mehr aus!

Anmache: “Wenn ich Sie jetzt um Sex bitten würde, währe Ihre Antwort die gleiche, die Sie auf diese Frage geben?”

Die guten sterben immer zuerst; man muß sich schämen, daß man noch am leben ist

Sonntag, 4. Januar 2009

Konzert mit Rock’n'Roll Fever

Filed under:

Am 3. Januar vor 74 Jahren wird Elvis Presley geboren. Zu seinen Ehren fand gestern im Münchener Olympiadorf ein Benefizkonzert statt, bei dem ich als Gastmusiker am Piano dabei sein durfte.
Das war für mich ein tolles Erlebnis, mit wirklich fähigen Musikern zusammen zu spielen. Vor allem, wenn man den Umstand bedenkt, dass wir vorher nicht einmal zusammen proben konnten…
Ein Schmiß ins kalte Wasser, aber hey, was solls, wenn das Gänsehaut-Gefühl einfach nicht nachlassen will !!!
Etwas schwer zu erkennen… der Mann am Klavier bin ich ;-) Schwarz auf Schwarz ist schon eine Herausforderung für meine Cam gewesen;-)

Bringens dem Mann am Klavier
noch ein frisches Bier,
sagn’s eam, des wär von mir
für den Mann am Klavier ein Bier

Nächste Seite »