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Let s keep the candles burning

- Administrator - Freitag, 20. November 2009 -

Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v.
Bethlehem: Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub.
Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination
Officer) abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet: “Let s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns.
Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

Na dann, merry X-mas

Gut… Besser… Linux !

- runrig - Sonntag, 5. April 2009 -

“Installations-Hotline, Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”

“Photoshop lässt sich auf meinem Linux-Rechner nicht starten.”

“Aehhhh…das ist ja auch ein Windows-Programm…”

“Ja aber, auf der Softwareverpackung steht doch gross und deutlich:

‘Systemvorraussetztung: Windows 2000 ODER BESSER’????”

EDV Kurs Computer Viren

- Administrator - Montag, 9. Juni 2008 -

Stealth Viren: tarnen sich durch Manipulation des Systems, Antivirenprogramm, keine Chance diesen Virus zu entdecken.

Dokumenten Viren: abgelöst von Makro Viren, löschen und Dolen, Druckmanipulation, Formatieren der gesamten Festplatte.

Trojanische Pferde: nach 90-zigsten Aufruf, Festplatte verschlüsselt. Rechner Lizenzgebühr zahlen, damit man wieder an seine Daten heran Kommt.

Würmer: sich treiben im Netzwerk rum, benötigen kein Wirtsprogramm, Rechner und Speicher beschlagnahmt.

Bootsektor Viren: ersetzt den original Bootsrap (kleines Programm was Betriebssystem Aufruft. Bootsviren ersitzt den Original Bottsrap, den die Viren an einer Anderen Stelle kopieren. Beim Einschalten vom Computer wird als erstes der Virus im Speicher geladen. Erst danach wird das Betriebssystem geladen. Wird von Anti Virenprogramm erkannt

Partition-Tabhe Viren: infiziert den Haupt-Bootsektor einer Festplatte, der auch die Partitionstabelle enthält, in der gespeichert ist, wie die Festplatte in Partitionen und Laufwerk aufgeteilt ist. Sie wird bei jedem Systemstart aktiviert.

FAT – Viren: überschreiben Einträge in der File Allocation Tabelle, Einträge können so Verändert werden, dass entweder vor Ihren Aufruf zunächst der Virus gestartet wird oder der Aufruf dieses Programm gar nicht mehr möglich ist.

Datei Viren: Datei werden infiziert, bei jedem Aufruf dieses Programm wird der Virus Aktiviert, der dann weitere Programme infiziert.

Companion: macht sich COM, EXE BAT zu nutze, d.h das DOS erst ein Programm mit Endung COM startet, bevor es ein gleichnamiges Programm mit der Endung EXE oder eine Stapeldateiverarbeitet Der Virus kopiert sich nun in das System und verwendet den Namen einer EXE Datei, nutzt aber die Endnamen COM, sobald ein anderer wieder das EXE Programm starten möchte ruft DOS dagegen den Virus mit der Com Erweiterung auf.

(dieser Text wurde tatsächlich genau so in einem Schulungsraum auf dem Server entdeckt. Ob ihn ein Dozent oder ein Teilnehmer erstellt hat, oder ob es vielleicht ein Fake ist - man weiß es nicht)

wifeware-upgrade

- Administrator - Mittwoch, 19. April 2006 -

Letztes Jahr hat ein Freund von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.3 upgegraded…

…und dabei die Erfahrung gemacht, daß letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige Systemressourcen übrig läßt. Nun fand er überdies noch heraus, daß diese Applikation zusätzliche “Child”-Prozesse aufruft, was natürlich noch mehr der ohnehin schon raren Systemressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde, daß diese Konsequenz aufgrund der Natur der Applikation zu erwarten wären. Nicht nur, daß sich Ehefrau 1.3 schon beim Booten einklinkt, wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann. Er mußte einige Inkompatibilitäten mit anderen Applikationen wie Skatabend 10.3, Besäufnis 2.5 und Kneipennacht 7.0 feststellen, die jetzt überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese starten will, obschon sie früher problemlos funktionierten.

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.3 keinerlei Option, unerwünschte Systemerweiterungen, wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten. Darüber hinaus scheint die System-Performance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Feature, die er in der kommenden Version gerne sehen würde, sind:

- Ein “Erinnere mich nie wieder”-Button
- Minimize-Button
- Ein Uninstall-Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 1.3 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer Systemressourcen zu deinstallieren.
- Eine Option, die Netzwerktreiber im Multitasking-Modus zu starten, um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.3 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich einige Probleme: Zunächst kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 installieren. Zuerst muß Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir hätte bewußt sein müssen. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Zugriff auf I/O-Ports. Man sollte eigentlich meinen, ein so dummer Fehler dürfte längst behoben sein. Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht zuverlässig. Er läßt immer wieder Reste der Applikation im System zurück. Ein anderes Problem: Alle Versionen von Freundin erzeugen in unregelmäßigen Anständen eine lästige Aufforderung zur Registrierung, die auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.3 hinweist.

Demnächst werde ich das Open-Source-System Single 3.0 testen. Laut Berichten zufolge muss hier zwar einiges “von Hand” eingestellt werden, aber das scheint auch der einzige Bug zu sein.

Welche Erfahrung habt ihr gemacht?

Küssen verboten, Teil 3

- Administrator - Freitag, 14. April 2006 -

Im öffentlichen Park des kleinen sizilianischen Bergstädtchens Monreale herrscht ab sofort ein Kuß-Verbot. Das ordnete Bürgermeister Caputo aus Gründen der Schicklichkeit an, berichteten am Mittwoch Zeitungen. Das Ausflugsziel in der Nähe Palermos müssen sich den Gepflogenheiten in anderen europäischen Touristenzentren anpassen, argumentierte der rechtsnationale Stadtvater.

Dies löste in weiten Teilen der Bevölkerung Gelächter aus: Als ob es in Paris, London oder Madrid verboten wäre, sich in den Parks zu küssen. Nun machen die Liebespaare in Monreale mobil und starten trotz drohender Bußgelder eine Kußoffensive.

Quelle: unmoralische.de

 
 

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