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Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v.
Bethlehem: Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub.
Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:
Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination
Officer) abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.
Es lautet: “Let s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns.
Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
Na dann, merry X-mas
Murphy ist ein richtig mieses Arschloch. Wie sonst ist es zu erklären, dass jemand merksame, ja geradezu selbwürdige Gesetze herausposaunt, die in keinem Bundesland auch nur irgend eine Gültikeit haben, und dann lebt plötzlich die ganze Welt damit und keiner wehrt sich… “Tja mei, des is halt Murphy’s Law, da kannst nix mach’n…” Das ist doch absurd!
Ich fordere hiermit das gesamte Internet samt Infranet und Intranet und Issjanett auf, sich endlich mal von Ihren durchgepfurzten Bürostühlen zu erheben und einmal mit der Faust auf den Tisch zu hauen - mit den begleitenden Worten: Jetzt is Schluss!!! (die Ausrufezeichen sind wichtig!!!)
Was andere nicht können, kann Murphy auch. Es sollte verboten sein, dass immer wieder Dinge, von denen so ein verkappter Komiker behauptet, dass die nunmal unabänderlich so eintreten werden, wie er es schrob, passieren… Oder so.
Es sollte ein Gesetz geben, das quasi per definitionem dafür sorgt, dass so etwas nicht mehr vorkommt.
In etwa wie folgt: “Gesetz für die sofortige Aufhebung aller damit in Zusammenhang stehender, sitzender oder auch liegender merkwürdiger Zusammenhänge, die gemeinhin als Zufall abgetan werden, unter Berücksichtigung der in Ausnahmefällen auftretenden äääh.. Ausnahmen. Ferner wird verordnet, dass die Gesetze der Spezies “Murphy”, die sich dadurch auszeichnen, dass sie immer genau dann eintreten, wenn man es am wenigsten braucht, mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden.”
Somit ist dann auch sichergestellt, dass die grausame Diktatur Murphys ein jähes Ende findet und der Imperator selbst unschädlich, ja geradezu dingfest gemacht werden kann. Und dann ist es endlich vorbei mit Verkettungen ungünstiger Umstände.
Dann läuft alles glatt. Es passiert einfach nichts mehr. Alles funktioniert. Nichts geht schief. Alle haben sich lieb. Weltfrieden.
Mein Alter Freund Lu Tse aus Ankh Morpork hat einmal gesagt: “Mögest Du In Interessanten Zeiten Leben”
Das wär doch was. Stürzt Murphy! REVOLUTION goes Evolution!!!!!!
Euer runrig
Seit kurzem bietet das Innenministerium in Südafrika eine Dienstleistung an, die sich da nennt:
“Alive Status Verification Self-Help Service”
Aufgrund häufig auftretender Behörden-Irrtümer und Daten-Missbrauch kann es vorkommen, dass man in Südafrika evtl. nicht mehr als ‘lebend’ geführt wird.
Deshalb besteht nun die Möglichkeit, per SMS, Telefon oder Internet den eigenen Status abzufragen.
Sollte es der Fall sein, dass man fälschlicherweise als tot definiert ist, kommt ein aufwändiger Behördenweg auf einen zu.
Es müssen nicht nur Fingerabdrücke und eine polizeiliche Bestätigung vorgelegt, sondern auch etliche Anträge ausgefüllt werden.
Naja, viele werden diesen aufwändigen Weg wohl nicht gehen, und statt dessen lieber ihren Status der ‘Nicht-Existenz’ behalten.
Welche Nachteile dies in Südafrika mit sich bringt, ist mir nicht bekannt.
Die Vorstellung ‘offiziell nicht zu existieren’ hätte für viele ‘Aussteiger’ vielleicht sogar was reizvolles…
Quelle: Augsburger Allgemeine
Eine Strafe fürs Leben?
Das Phänomen bekloppter Vornamen heißt Kevinismus….
Man kennt das aus Talkshows wie “Vera am Mittag”. Da sitzt dann so eine 17-jährige Jacqueline und fragt sich, ob Silvio oder Ronny der Erzeuger ihres kleinen Justin-Pascal ist. Das wird vielleicht mal ein Job für die Super-Nanny, vor allem aber haben wir hier ein Beispiel für ein ganz neues Phänomen: den Kevinismus.
“Als Kevinismus (auch Chantallismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben”, definiert eine Internet-Satireseite diese Erscheinung. Obwohl nicht ganz wissenschaftlich, wird der Begriff plötzlich in Expertenrunden und auf Fachtagungen bereits ganz selbstverständlich benutzt. Denn jeder kennt dieses Phänomen. Jeder, der schon einmal Geburtsanzeigen gesehen hat, wo eine Annemarie-Joy begrüßt wurde oder ein Jens Berlin Lukas. Hier zeigen sich bereits die Mechanismen, nach denen Kevinismus funktioniert: Es sind stets Doppel- oder Dreifachnamen, von denen mindestens einer als Vorname hierzulande absolut unüblich sein und möglichst englisch, französisch oder gleich ganz exotisch klingen muss. Das Phänomen kann sich steigern bis zu Kendra Tiara Zoe, die ihren Namen ihr Leben lang wird buchstabieren müssen.
Das gilt übrigens auch für Modifikationen bekannter Namen:
Tauft man den Sohn Timm oder Paull, ist die Diagnose klar - Kevinismus. Wer nun hofft, die Bürokratie würde hier eingreifen, der irrt: Ein Mädchen wurde Pepsi Carola getauft - mit richterlichem Segen.
Ungekrönter König der Kevinisten ist der Schauspieler Uwe Ochsenknecht. Seine Kinder strafte er mit den Namen Rocco Stark, Wilson Gonzales, Jimi Blue und Cheyenne Savannah. Am Beispiel des Mimen lassen sich übrigens zwei Grundannahmen über den Kevinismus widerlegen. Erstens heißt es oft, dieses Phänomen trete nur in bildungsfernen Schichten auf. Ochsenknecht aber hat das Gymnasium besucht. Zweitens werden meist die Mütter des Kevinismus bezichtigt. Doch Rocco Stark ist von einer anderen Mutter als die anderen drei. Offenbar trägt also hier der Vater das Kevinismus-Gen.
Hier einige Beispiele, die die Diskrepanz Bildungsstand und Namensgebung darlegen:
- Im Supermarkt; Mutter zu ihrer Tochter: “Schakke-line, komm wech von die Regale, Du Arsch!”
- Eine Mutter ruft ihrer ca. 8-jährigen Tochter vom Balkon zu: “Schan-talle, geh nischt bei die Asis!”
- Mutter und ein 3- bis 4-jähriges Mädchen im Supermarkt. Die Mutter ist schon an den Kühlregalen, die Kleine macht sich am
Obst zu schaffen: Mutter ruft durch den Laden: “Schakke-line (ja, wirklich!), komma bei Mama jetz! Nein, kein Apfel, wir
hatten Kaugummi ausgemacht!”
- Meine ehemaligen Nachbarn hatten ein kleines Kind, ca. 5 Jahre alt, das immer im komplett asphaltierten Hof spielen
musste. Zur Essenszeit brüllte die Mutter regelmäßig aus der Wohnung: “Komm jetz sofort rein, Marcel, du beschissene
Drecksau, sonst knallt’s!”
- Dialog zwischen zwei Kindern im Warner Brothers Movie World:
1. “Wo is Mischelle hin?”
2. “Mischelle is, wo der Bahn am gehen tut!”
- “Schantall, die Mutti ist jetzt (sie buchstabiert) W-E-C-K - weg!
- Oder auch: “Üffes, komm! Wir gehen deinen Kinderjebuchtstach inna anderen Frittenbud feiern!”
- Vor 2 Wochen im Zug nach Würzburg: Ca. 16-jährige Mutter drückt Ihrem 1-jährigen Kind ein belegtes Sandwich von ca. 5
cm Dicke in die Hand, um es ruhig zu stellen. Kind krümelt natürlich wie verrückt. Darauf die Mutter: “Ey, Schantall… Du
bist so Scheiße, ey…!”
- Mutter zur ca. 6-jährigen Tochter: “Michelle! Du kommst jetz bei mir, sonst kannste später alleine na Hause fahn!”
- Mutter im Woolworth: “Tschastiiiiiiin, du bledie schlomp. Lass des kinner-ei ligge, sonscht gebbts glei paa uf die gosch!!!”
- Wurde mal von einem Nachbarn geweckt: “Määäääääääääändy, den grünen Fahrrad is wech. Ich glaub, den is geklaut!”
- Mutter: Ey, Zelliine! Hör auf mit die Scheiße, sonst tritt isch disch!”
Und andere Intelligenzbestien……
Als ich noch bei uns im Dorf an der Tankstelle gearbeitet habe, kam mal ein Junge von der Dönerbude rein. So ca. 10/11 Jahre: “Hallo, ich soll Kippen für meinen Vater holen!” (… Klar, das sagen alle!!) Ich: “Du bist aber noch keine 16, oder?” Er:
“Nee, aber die sind wirklich für meinen Vater, der hat mir auch nen Zettel gegeben!” Er reicht ein Stück Papier rüber und auf dem steht ungelogen: “1 x Malbüro”
Brüllt ein Mann über die Straße, weil sein Auto zugeparkt ist: “Wem ist die Mopped?” Ein anderer: “Ich!”
Letztens im WalMart: Ein Mann sucht seine Frau, er holt tief Luft und schreit (unmittelbar neben meinem Ohr): “Komm ma schnell nach misch!”
Ein schöner Dialog aus dem Ruhrpott: Mann sitzt im Unterhemd auf ein Kissen gestützt am offenen Fenster im dritten Stock.
Auf der Straße geht ein Kumpel vorbei. Fenstermann: “Eeeeeeeeey! Wo geeeeeeeehse?” Straßenmann: “Pommes!”
Noch Fragen, Hauser?!
Hoch lebe die Pisa-Studie. (oder besser nicht?)
Die preisgekrönte Trojaner- und Spyware-Software XP AntiSpyware 2009 ist nun bereits in der Version 2009 erhältlich.
Diese Software entdeckt auf ihrem PC Spyware, Viren und Trojaner die Sie vorher nicht kannten. XP AntiSpyware 2009 kommt kostenlos mit der neuesten Malwaretechnologie.
Sind sie sicher ob ihr PC geschützt ist? Möchten auch Sie eine zuverlässige Software die ihnen mitteilt, dass es sie erfolgreich vor Schadsoftware schützt? Dann schlagen Sie jetzt zu.
Tun Sie den engagierten Entwicklern von XP Antispyware 2009 etwas Gutes und gehen Sie auf das kostenlose Angebot ein.
Halt Moment, denken Sie jetzt vielleicht. Die Software ist doch kostenlos? Womit verdienen die Entwickler dann ihr Geld?
Machen Sie sich da mal keine Sorgen. Es ist doch heute selbstverständlich dass man Software kostenlos bekommt. Die Hersteller verdienen ihr Geld schon irgendwie. Das passt schon, wirklich. Und außerdem haben die Entwickler die Software vor allem deshalb geschrieben, weil sie es besonders gut meinen mit all den Internet-Benutzern da draußen die dem bösen WWW ausgesetzt sind.
Deshalb haben Sie Vertrauen, tun Sie einfach das, was die Software ihnen sagt! Dann wird alles gut!
Denn die professionelle Oberfläche und die informativen Hinweise dass ihr PC von Schadsoftware bereinigt wurde sind huntertprozentig vertrauenswürdig. Warum auch nicht?
Gut, Sie fragen sich vielleicht: warum hat meine gekaufte Antivirensoftware das alles nicht gefunden?
Aber das ist doch ganz klar! Weil diese kostenlose XP AntiSpyware 2009 so super ist und die beste, die es gibt. Und vor allem: weil sie sofort da war, wenn sie gebraucht wurde. Sie hätten vorher nie entdeckt, dass so viele böse Programme auf ihrem System sind!
Sie werden feststellen, dass im Laufe der Zeit immer mehr Schadsoftware auf ihrem PC gefunden wird. Das liegt daran, dass die neu installierte XP AntiSpyware 2009 sich automatisch im Hintergrund aktualisiert, und dadurch immer auf dem neuesten Stand ist und wesentlich mehr findet als die ganzen anderen Programme auf dem Markt.
Falls die die Software einmal versehentlich deinstalliert oder gelöscht, oder der residente Spyware-Wächter aus irgendeinem Grund deaktiviert ist, weist sogar in der Taskleiste ein Symbol auf diesen Zustand hin (das Symbol wo sonst immer stand dass die Virensoftware nicht aktuell ist).
Mit der neuen kostenlosen XP AntiSpyware 2009 ist ihr PC rundum versorgt!
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