* Die allerletzten News *
 

Kontänt

 
 

 
     
   
 

Logbuch eines Systemadmins

- Administrator - Freitag, 29. August 2008 -

Die Woche fängt gut an.. Anruf aus der Werbeabteilung,sie können eine Datei nicht finden. Habe Ihnen die Verwendung des Suchprogramms “FDISK”
empfohlen. Hoffe, sie sind eine Weile beschäftigt.

08:25

Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!

08:45

Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.

09:20

Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.

09:35

Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt “ERROR IN DRIVE 0″ an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft- Hotline.

09:40

Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage Ihnen, ich hätte gesagt “Bitsatz” und nicht “Chipsatz”. Sie wollen weiter suchen.
Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?

10:05

Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT.
Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.

10:20

Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen.
Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf “besetzt”. Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.

10:30

Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und sie hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.

10:40

Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte
15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von “weiß”
auf “schwarz” Zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen.
Ab heute fressen sie mir aus der Hand!

10:45

Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.

14:30

Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefasselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich tun?

14:35

Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie Ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.

14:40

Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs.
Lösche den Eintrag “MORGEN HOCHZEITSTAG!!!” am Mittwoch und den Eintrag “HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!” am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.

14:45

Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!

14:55

Spiele einige Dateien aus dem Ordner “Behobene Fehler”
wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.

15:00

Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP- Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!

Tagebuch

- Administrator - Samstag, 22. Juli 2006 -

Ihr Tagebuch:

Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät - Womöglich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hin gehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur “Nichts”. Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat, und dass ich mir keine Sorgen machen solle.

Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich verstehe ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt “Ich liebe Dich auch”. Als wir nach Hause kamen, fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er sass nur da und schaute fern - Er schien weit weg und irgend wie abwesend. Schliesslich bin ich dann ins Bett gegangen. Er kam 10 Minuten später nach, und zu meiner Überraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert, und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg war. Das alles wurde mir zu viel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.

Sein Tagebuch:

Heute hat Bayern München verloren, aber wir hatten prima Sex.

Ich liebe die GEZ…

- Administrator - Dienstag, 6. Juni 2006 -

30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die
Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war
etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte,
machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und
blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut
gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:
GEZ-Scherge: “Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr
Rundfunkgebührenbeaufftragter…..blabla……blabla”

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je…

GEZ-Scherge: “……….blabla……..sind sie FRAU ANJA K.?”

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine
Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem
trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur
breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein
Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen
ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich
dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich
antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W. sei, die uneheliche
Tochter von Frau K.

GEZ-Scherge: “Nagut lassen wir das. Sie wissen
sicher…….blabla……..verpflichtet
……….blabla……..anzumelden……”

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich
teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm
aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir.

Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die
Tür.

GEZ-Scherge: “Was haben sie denn solange gemacht?”

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier
getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel
geschnitten werden.

GEZ-Scherge: “So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie
erlebt….”

Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine
Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier
nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun
lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: “Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater
veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von
mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung……blabla……. das
wird sehr teuer für sie……blabla”.

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten
und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: “Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?”

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. “Ja klar, ich besitze 2
Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen
Autos.”

GEZ-Scherge: “Haben sie diese angemeldet?”

“Nein, bisher leider nicht.”

GEZ-Scherge: “Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?”

“Ca. 10-12 Jahre.”
Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken
überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2
Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung
der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte
besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin
ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder
Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

GEZ-Scherge: “Wo wohnen sie denn?”

Ich: “Wissen sie das nicht?”

GEZ-Scherge: “Nee”

Ich: “Super, schönen guten Abend”

Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein,
das Bier war auch schon etwas kühler.

wifeware-upgrade

- Administrator - Mittwoch, 19. April 2006 -

Letztes Jahr hat ein Freund von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.3 upgegraded…

…und dabei die Erfahrung gemacht, daß letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige Systemressourcen übrig läßt. Nun fand er überdies noch heraus, daß diese Applikation zusätzliche “Child”-Prozesse aufruft, was natürlich noch mehr der ohnehin schon raren Systemressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde, daß diese Konsequenz aufgrund der Natur der Applikation zu erwarten wären. Nicht nur, daß sich Ehefrau 1.3 schon beim Booten einklinkt, wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann. Er mußte einige Inkompatibilitäten mit anderen Applikationen wie Skatabend 10.3, Besäufnis 2.5 und Kneipennacht 7.0 feststellen, die jetzt überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese starten will, obschon sie früher problemlos funktionierten.

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.3 keinerlei Option, unerwünschte Systemerweiterungen, wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten. Darüber hinaus scheint die System-Performance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Feature, die er in der kommenden Version gerne sehen würde, sind:

- Ein “Erinnere mich nie wieder”-Button
- Minimize-Button
- Ein Uninstall-Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 1.3 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer Systemressourcen zu deinstallieren.
- Eine Option, die Netzwerktreiber im Multitasking-Modus zu starten, um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.3 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich einige Probleme: Zunächst kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 installieren. Zuerst muß Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir hätte bewußt sein müssen. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Zugriff auf I/O-Ports. Man sollte eigentlich meinen, ein so dummer Fehler dürfte längst behoben sein. Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht zuverlässig. Er läßt immer wieder Reste der Applikation im System zurück. Ein anderes Problem: Alle Versionen von Freundin erzeugen in unregelmäßigen Anständen eine lästige Aufforderung zur Registrierung, die auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.3 hinweist.

Demnächst werde ich das Open-Source-System Single 3.0 testen. Laut Berichten zufolge muss hier zwar einiges “von Hand” eingestellt werden, aber das scheint auch der einzige Bug zu sein.

Welche Erfahrung habt ihr gemacht?

IBM Via Voice

- Administrator - Donnerstag, 13. April 2006 -

Kennt Ihr Via Voice von IBM?

Via Voice ist eine Software zur automatischen Texterfassung per Mikrofon.
Was passiert nun, wenn das Mikrofon eingeschalten bleibt, während du Sex mit deiner Freundin hast?

Mitschnitt von Via Voice in Word:

In interne Netz wird die :: die verwenden ist in den Aids pro Haus ist unter der Sache intern alles ist in entspannt zu löschen Befehl zum 11. Texte und bekommt sie zum Beispiel ibm ihr Wohnsitz Emden im Schaufenster liegt jetzt ist und in Ihr es wirklich nicht funktioniert schreibt in den absoluten Steinmann im Aufsichtsrat fest ans Bett entstanden Aufsichtsrat fest ans Bett entstanden Aufsichtsrat fest ans Bett zu Schaufenster er sagt Mark investiert es in Rostock entspannt ist es sie gibt es sich nicht zu fassen in was für den Prozent aus. Es so oft entspannt ist es gibt es nicht fassen ist ein Ozean us alten Beispiel ist die Texte kommen wird. Frau und zweibis eins zur Blüte ist IBM Sie uns die Dokumente gezeigt hat die Ost Sie uns die Kritik geübt ist uns in Ihrem Sohn Charles gewinnen gibt an uns zu tun ist fast so alt schätzt er schwebt vor sich also schwarz auf Anhieb erobert USA insbesondere als die Software so rosig erscheint eher letzteres verwehrt ist das ja total vergessen und Gehälter Schreibkräfte beshreibt nur entspannt von Antje Bruce als jetzt gesondert zu früh große Geschäft in kürzester ihrer Kunden steht an Bor ist und Gehälter schreibt auch die Stadt nun sparen die Kassen müssen ausgeübt Gast ist der Hauptgrund in Rom niemand ist in die quittierte Gesetz ist Diktieren diktieren Beschäftigt jetzt ihre Kunden steht. Pol auf bis zu finden schreibt auch die Stadt und Sport Text ist Ost hebt das Zentrum. Um die Besucher diktieren. Diktieren Pol Ost Erweiterung so was fällt den habe ich so einen wie schon mal gesehen wie dieses Gerät erfolgt ibm dreimal A war am Wörter darunter waren Tore o Gerhard Moore hob er….

Geil, oder?

Leider habe ich geschwindelt, der Text war leider kein “Livemitschnitt”, sondern der ernstgemeinte Versuch, einen Text mit Via Voice zu erfassen. Leider arbeitete das System trotz stundenlanger Kalibrierung sehr sehr schlecht - Prädikat: Dummfug!

 
 

ältere Beiträge »


Datenschutzhinweis