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Liebling,
Bevor du von deiner Reise zurückkommst, möchte ich dir von einem kleinen Unglück erzählen. Ich habe einen kleinen Unfall gehabt mit unserem Pick-up. Zum Glück habe ich mich nicht verletzt, mache dir keine Sorgen. Nach einer Shoppingtour habe ich irrtümlicherweise auf das Gaspedal gedrückt anstatt zu bremsen. Das Garagentor ist ein bisschen beschädigt aber der Pick-up ist zum Stillstand gekommen, nachdem er in dein Auto gecrashed ist. Wie ich dich kenne, weiß ich, dass du mir verzeihen wirst.

Deine Frau, die dich liebt.
HERTIE doch nur auf mei Muata ghört… :
Gib mir ALDI schönen Sachen - und a LIDL bit more…
Geh ma zum SEGMÜLLER, auf a halbes HIENDL.
Unterm Strich machst du da noch PLUS - und zwar nicht brutto, sondern NETTO.
NORMA ist das nicht.
IKEA nicht aus dem Haus, ohne mich gründlich zu informieren.
Das gibt mir einen KIK, denn ich bin ja PRAKTIKER - und deswegen zahl ich keinen PENNY mehr!
da muss man sich nicht wundern, wenn man am Schluss im KAUF LAND’.
Dann doch besser gleich sein REWE markieren, vor allem wenn man Huber heißt.
sonst kommt noch der Herr TENGELMANN und droht mit dem Zeigefinger:
Jetzt pass mal auf, du GUBI, ich glaub da war ein ECCO!
Und beschwer dich ja nicht über den HALL, HUBER!
Außerdem kennt sich ja eh bald keiner mehr aus:
Für eine Festplatte geht man heut nicht mehr zum FLEISCHMANN, sondern zum MEDIA MARKT.
Sind Sie dafür oder dagegen? Sind Sie Contra oder PRO MARKT?
Manchmal hat man Glück und bekommt einen Gutschein für’s Fitness-Center geschenkt:einen SPORT-SCHECK.
Kaum im Training, schwitzt du und brauchst ein SWISS TOOL - von VICTOR INOX,
Nach Hause fährst du dann mit dem Deoroller.
OBI mir vielleilcht was neues kaufen soll? Ich weiß aber nicht was.
Plötzlich macht’s TOOM in meinem Kopf, und ich hab eine Idee.
Ich mache eine Reise ins Weltall: Hallo, APOLLO 13, ich hab eine total verschobene OPTIK!
Was, das ist zu wenig? Ich dachte eher, das wäre FIEL, MANN. So kann man sich irren.
Ok, dann kauf ich meinem Hund halt einen neuen FRESSNAPF.
Und wenn ich diesen Beitrag jetzt noch länger ausDEHNER, dann bricht irgendwann der DEICH, MANN°!
Soweit darf es nicht kommen.
Obwohl sicher noch Raum für mehr ist.
Ein schönes Wochenende
Euer runrig
und herzlichen Glückwunsch zum 21.01.2010.
Wir wünschen Euch alles alles liebe und viel viel Glück bei allem was Ihr tut.
Und dass ihr noch lange gesund und munter bleibt.
Alles Gute zu eurem ___ten Lebenstag. Geniesst ihn und lasset es euch wohl ergehen.
Viel Spass noch und bis morgen.
Wer hier Ironie oder Sarkasmus entdeckt, darf ihn entweder im Fundbüro abgeben oder aber fachgerecht entsorgen
Als ich neulich beim Zähneputzen in meinem Bad stand, keimte in mir eine Frage auf, die ich seitdem nicht mehr aus dem Kopf kriege.
Folgendes Szenario: Ich nehm die Zahnbürste aus dem Glas, nehm die Zahnpasta - und beim Zurückstellen derselben fällt sie mir im Schrank um. Bis dahin nichts besonderes, das passiert öfter mal - sicher nicht nur mir. Aber… aber was, wenn diese Zahnpastatube eine Kettenreaktion auslöst, die einfach nicht mehr aufzuhalten ist? Wenn sie beim Umfallen noch die Handcreme, die Nachtcreme, die Augencreme, das Shampoo, das Duschgel, den Rasierschaum, den Rasierpinsel, das Haarspray, den Schaumfestiger und was weiß ich nicht noch alles mitnimmt und man einfach nur bei jedwedem Versuch versagen kann, den Schaden möglichst gering zu halten, sondern dabei nur noch mehr Unheil anrichtet, das letztendlich darin gipfelt, dass im Prinzip fast das gesamte Badezimmerschränkchen in sich zusammenfällt?
Was ist dann? Man wollte ja eigentlich nur Zähne putzen und dann schlafen gehen…
Und nun ist man gezwungen, das ganze Bad neu einzurichten, weil sich überall auf dem Boden, im Waschbecken, in der Badewanne und möglicherweise sogar in der Toilette Kosmetikartikel befinden, die da nun eigentlich wirklich nichts verloren haben… Soviel zur gesegneten Nachtruhe… oder so…
Doch kommen wir nun zur Frage, die mich nicht mehr in Ruhe läßt:
WARUM, zum Geier, sind die meisten Kosmetikartikel in derart instabil stehenden Verpackungen untergebracht, dass es nahezu zwangsweise passieren muss, dass einem der ganze Ramsch ins Gesicht fällt, wenn man auch nur ein ganz kleines Bisschen ans Regal stößt?
Muss das sein?
Habt ihr euch das schonmal überlegt? ALLE Artikel, die ich hier genannt habe, sind in 99 % der Fälle in
hohe schmale Gefäße abgefüllt, die einen schlechten Stand haben und vermutlich per definitionem nicht dazu gemacht sind, in einem Regal zu stehen.
Nur wo stellt man sie sonst hin - im Badezimmer - und vor allem so, dass sie nicht umfallen?
Liebe Marketing-Leute: BITTE sagt mir doch, WARUM ! Und wenn ihr das nicht könnt, dann sagt mir wenigstens, warum nicht…
Ich meine, dass da eine ganz bösartige Absicht der Kosmetik-Industrie dahinter steckt.
Irgendjemand bezahlt Unsummen - oder eher Summen… denn was ist schon eine Un-Summe? - um ein möglicherweise nicht mal schlechtes Produkt so schlecht zu verpacken, dass man es aufgrund der Verpackung schon nicht mehr mag. Ich zumindest nicht. Warum macht man nicht etwas flachere, breitere Dosen, die man übereinander stapeln kann, wenn’s mal zu eng wird im Regal?
Oder wäre das zu einfach? Oder mach ich mir einfach nur zu viele Gedanken?
Ich weiß es nicht.
Aber eins weiß ich: Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Krawumm-Platsch-Knall-Bumm-Peng-Schebbbbrrrrrrr-Krach, wenn ich mir das nächste Mal die Zähne putze…
Aber mal ganz ehrlich (was ich ja sonst NIE bin *g*): Es ist mir immer noch lieber, dass solche Geräusche aus meinem Badschränkchen kommen, als von meinen Zähnen - oder - wie mein guter alter Freund Heinz Erhardt sagen würde:
“Die Worte fallen mir leicht aus dem Gehege meiner Zähne - und das ist besser, als wenn das Gehege meiner Zähne mir ins Wort fällt…”
In diesem Sinne:
Gute Nacht!
Zähneputzen nicht vergessen
Euer runrig
Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v.
Bethlehem: Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub.
Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:
Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination
Officer) abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.
Es lautet: “Let s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns.
Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
Na dann, merry X-mas
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