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markenrally

- runrig - Freitag, 22. Januar 2010 -

HERTIE doch nur auf mei Muata ghört… :

Gib mir ALDI schönen Sachen - und a LIDL bit more…
Geh ma zum SEGMÜLLER, auf a halbes HIENDL.
Unterm Strich machst du da noch PLUS - und zwar nicht brutto, sondern NETTO.
NORMA ist das nicht.

IKEA nicht aus dem Haus, ohne mich gründlich zu informieren.
Das gibt mir einen KIK, denn ich bin ja PRAKTIKER - und deswegen zahl ich keinen PENNY mehr!
da muss man sich nicht wundern, wenn man am Schluss im KAUF LAND’.
Dann doch besser gleich sein REWE markieren, vor allem wenn man Huber heißt.
sonst kommt noch der Herr TENGELMANN und droht mit dem Zeigefinger:
Jetzt pass mal auf, du GUBI, ich glaub da war ein ECCO!
Und beschwer dich ja nicht über den HALL, HUBER!

Außerdem kennt sich ja eh bald keiner mehr aus:
Für eine Festplatte geht man heut nicht mehr zum FLEISCHMANN, sondern zum MEDIA MARKT.
Sind Sie dafür oder dagegen? Sind Sie Contra oder PRO MARKT?
Manchmal hat man Glück und bekommt einen Gutschein für’s Fitness-Center geschenkt:einen SPORT-SCHECK.
Kaum im Training, schwitzt du und brauchst ein SWISS TOOL - von VICTOR INOX,
Nach Hause fährst du dann mit dem Deoroller.

OBI mir vielleilcht was neues kaufen soll? Ich weiß aber nicht was.
Plötzlich macht’s TOOM in meinem Kopf, und ich hab eine Idee.
Ich mache eine Reise ins Weltall: Hallo, APOLLO 13, ich hab eine total verschobene OPTIK!
Was, das ist zu wenig? Ich dachte eher, das wäre FIEL, MANN. So kann man sich irren.
Ok, dann kauf ich meinem Hund halt einen neuen FRESSNAPF.

Und wenn ich diesen Beitrag jetzt noch länger ausDEHNER, dann bricht irgendwann der DEICH, MANN°!
Soweit darf es nicht kommen.
Obwohl sicher noch Raum für mehr ist.

Ein schönes Wochenende
Euer runrig

Aus dem Archiv: Neulich beim MC

- Administrator - Donnerstag, 5. April 2007 -

Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

“Here Bechelun hippe!” knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?… wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: “Haben Sie etwas vom Huhn?” Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit “…icken” endet. Ich antworte: “Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen.” Etwas lauter tönt es zuruck: “SCHICKEN!” Ich kann es mir nicht verkneifen: “Nein, ich wurde es gleich selbst abholen.” Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: “Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Rostbrötchen?” “Hamburger?” fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: “Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?”

“Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?” “Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen.” “Schieß?” “Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren.” Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts fur den Job. Aber ich ja auch nicht… “Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?” “Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenän-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.” Ob die nöchste Ansage aus dem Lautsprecher “Sicher doch” oder “A…loch” lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: “Was dazu?” “Doch, ja. Ich hatte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.” “Also Pommes?” “Von mir aus auch die.” “Groß, mittel, klein?” “Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.” “WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?”

:-)

Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: “Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?” Die Stimme schnauft kurz und fragt: “Gut, gut. Etwas zu den Pommes?” “Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte.” “ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!” “Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein.” “Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!” Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. “Tut mir leid, aber ich hab’s nicht größer.”

PIEP!

… Freundlich werde ich ausgekontert: “Kein Problem.” Mit kaltem Blick lässt ein beschmutzter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also für’s Finale: “Kann ich bitte eine Quittung bekommen?” frage ich überfreundlich. “Ist ein Geschäftsessen.”

Alles Gute…

- NetAndif - Donnerstag, 21. Januar 2010 -

und herzlichen Glückwunsch zum 21.01.2010.
Wir wünschen Euch alles alles liebe und viel viel Glück bei allem was Ihr tut.
Und dass ihr noch lange gesund und munter bleibt.
Alles Gute zu eurem ___ten Lebenstag. Geniesst ihn und lasset es euch wohl ergehen.
Viel Spass noch und bis morgen.

Wer hier Ironie oder Sarkasmus entdeckt, darf ihn entweder im Fundbüro abgeben oder aber fachgerecht entsorgen :)

Absicht oder einfach nur Bösartigkeit?

- runrig - Donnerstag, 3. Dezember 2009 -

Als ich neulich beim Zähneputzen in meinem Bad stand, keimte in mir eine Frage auf, die ich seitdem nicht mehr aus dem Kopf kriege.

Folgendes Szenario: Ich nehm die Zahnbürste aus dem Glas, nehm die Zahnpasta - und beim Zurückstellen derselben fällt sie mir im Schrank um. Bis dahin nichts besonderes, das passiert öfter mal - sicher nicht nur mir. Aber… aber was, wenn diese Zahnpastatube eine Kettenreaktion auslöst, die einfach nicht mehr aufzuhalten ist? Wenn sie beim Umfallen noch die Handcreme, die Nachtcreme, die Augencreme, das Shampoo, das Duschgel, den Rasierschaum, den Rasierpinsel, das Haarspray, den Schaumfestiger und was weiß ich nicht noch alles mitnimmt und man einfach nur bei jedwedem Versuch versagen kann, den Schaden möglichst gering zu halten, sondern dabei nur noch mehr Unheil anrichtet, das letztendlich darin gipfelt, dass im Prinzip fast das gesamte Badezimmerschränkchen in sich zusammenfällt?

Was ist dann? Man wollte ja eigentlich nur Zähne putzen und dann schlafen gehen…
Und nun ist man gezwungen, das ganze Bad neu einzurichten, weil sich überall auf dem Boden, im Waschbecken, in der Badewanne und möglicherweise sogar in der Toilette Kosmetikartikel befinden, die da nun eigentlich wirklich nichts verloren haben… Soviel zur gesegneten Nachtruhe… oder so…
Doch kommen wir nun zur Frage, die mich nicht mehr in Ruhe läßt:
WARUM, zum Geier, sind die meisten Kosmetikartikel in derart instabil stehenden Verpackungen untergebracht, dass es nahezu zwangsweise passieren muss, dass einem der ganze Ramsch ins Gesicht fällt, wenn man auch nur ein ganz kleines Bisschen ans Regal stößt?
Muss das sein?

Habt ihr euch das schonmal überlegt? ALLE Artikel, die ich hier genannt habe, sind in 99 % der Fälle in
hohe schmale Gefäße abgefüllt, die einen schlechten Stand haben und vermutlich per definitionem nicht dazu gemacht sind, in einem Regal zu stehen.
Nur wo stellt man sie sonst hin - im Badezimmer - und vor allem so, dass sie nicht umfallen?

Liebe Marketing-Leute: BITTE sagt mir doch, WARUM ! Und wenn ihr das nicht könnt, dann sagt mir wenigstens, warum nicht…
Ich meine, dass da eine ganz bösartige Absicht der Kosmetik-Industrie dahinter steckt.
Irgendjemand bezahlt Unsummen - oder eher Summen… denn was ist schon eine Un-Summe? - um ein möglicherweise nicht mal schlechtes Produkt so schlecht zu verpacken, dass man es aufgrund der Verpackung schon nicht mehr mag. Ich zumindest nicht. Warum macht man nicht etwas flachere, breitere Dosen, die man übereinander stapeln kann, wenn’s mal zu eng wird im Regal?
Oder wäre das zu einfach? Oder mach ich mir einfach nur zu viele Gedanken?
Ich weiß es nicht.
Aber eins weiß ich: Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Krawumm-Platsch-Knall-Bumm-Peng-Schebbbbrrrrrrr-Krach, wenn ich mir das nächste Mal die Zähne putze…

Aber mal ganz ehrlich (was ich ja sonst NIE bin *g*): Es ist mir immer noch lieber, dass solche Geräusche aus meinem Badschränkchen kommen, als von meinen Zähnen - oder - wie mein guter alter Freund Heinz Erhardt sagen würde:
“Die Worte fallen mir leicht aus dem Gehege meiner Zähne - und das ist besser, als wenn das Gehege meiner Zähne mir ins Wort fällt…”
In diesem Sinne:
Gute Nacht!
Zähneputzen nicht vergessen ;-)

Euer runrig

Let s keep the candles burning

- Administrator - Freitag, 20. November 2009 -

Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v.
Bethlehem: Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub.
Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination
Officer) abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet: “Let s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns.
Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

Na dann, merry X-mas

Alles Bio oder was?

- runrig - Freitag, 16. Oktober 2009 -

Habt ihr schon den neuen Reisepass mit biometrischen Daten? Nein? Oh oh, dann dürft ihr demnächst das Land überhaupt nicht mehr verlassen… Aber… aber aber aber…
Es ist ja bekanntlich nicht alles Gold was glänzt, und nachdem ich heute Morgen in den Genuss kam, mir über das gesamte Procedere klar zu werden, das nötig ist, um so ein kompliziertes technisches Wunderwerk anzustoßen bzw. in die Wege zu leiten wie einen biometrischen Reisepass, ist mir so einiges klar geworden.
Das geht schonmal los mit den Passfotos. Heutzutage ist ja alles Bio - warum also nicht auch Passbilder. Also bin ich in irgendein Fotostudio reingerauscht und hab gesagt: Guten Morgen, ich brauch Bio-Bilder.
Ich hab mit einem verwirrten Blick gerechnet, aber der Mann hinterm Tresen, ganz Profi, wusste genau was ich wollte.
Das dauert ca. 10-15 Minuten, sagte er, sie können da hinten schonmal Platz nehmen.
Ähhh, ok.
Jetzt hört man ja so einiges über diese biometrischen Passbilder - man darf nicht lachen, man muss rasiert sein, man darf keine Kapuzenpullis anhaben und, was am wichtigsten ist: Es darf nicht retuschiert sein.
Ha, dass ich nicht lache…
Man darf nämlich sehr wohl ein freundliches Gesicht machen, und was bitte macht ein Vollbart-Träger, wenn er einen Bio-Pass braucht? Sich rasieren und danach wieder wachsen lassen?! wohl kaum. Abgesehen davon ist es eine noch nicht geklärte Frage, ob ein Vollbartträger nach einer Rasur nicht einen neuen Pass benötigt. Denn dann stimmen ja die ganzen Gesichtsdaten nicht mehr. So ein Dummfug!
Und natürlich wurde mein Bild auch retuschiert - Diesen fiesen Pickel auf der Wange nehm ich ja schließlich nicht immer mit, wenn ich mich ins Ausland begebe… und die Augenringe vom gestrigen Saufgelage sind auch nicht serienmäßig…
Aber wir kommen vom Thema ab…
A propos ab… Ab ins Amt und gleich einen Antrag stellen.
Morgens um halb 11 ist das in Lechhausen gottseidank kein Problem - Nummer ziehen und warten. Geschlagene 5 Minuten.
Donnerwetter - das war wirklich fix.
Dann werden die Daten abgeglichen mit den im Rechner gepseicherten Daten. Dabei könnt ihr ruhig behaupten, dass ihr in den letzten 5 Jahren um 3-5 cm gewachsen oder geschrumpft seit.
So ne Augenfarbe ändert sich ja auch gerne mal (Das könnte man übrigens dann wohl auch retuschieren…)
Wirklich kontrolliert wird das nicht mehr, weil man muss ja jetzt den Fingerabdruck scannen lassen.
Yeah, Baby. Aber bitte, Leute, cremt euch die Hände vorher ordentlich ein, sonst kann der Scanner deinen Abdruck nicht lesen. Anhauchen der Finger tut’s im übrigen auch…
Der nächste Mythos über den Reisepass an sich ist wohl der Liefertermin ab Zeitpunkt der Bestellung, wie man in Fachkreisen sagt… Man sollte es wohl besser Fachkrise nennen.
4-8 Wochen kann das schonmal dauern, denn die Mühlen der Bürokratie mahlen auch im 21. Jahrhundert immer noch sehr langsam.
Es sei denn - und das ist kein Witz, man besticht den Staat. Mittels einer “Bonuszahlung” von lumpigen 32 Euronen kann man auf sehr einfache und vor allem legale weise dem Amtsschimmel ganz ordentlich die Sporen geben.
Und siehe da - auf einmal geht’s vorbei an allen anderen Antragstellern, sozusagen auf der Überholspur, auch innerhalb von 3-4 Tagen.
Da sagt noch einer, unser Vater Staat ist nicht korrupt…
Da fehlen mir echt die Worte, um zu schweigen!

Grüße von der Front
Euer runrig

 
 

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