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	<title>andysblog</title>
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	<description>andysblog</description>
	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:40:23 +0000</pubDate>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:25:39 +0000</pubDate>
		
	<category>BlogStart</category>
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		<description>Nettes und Ungewöhnliches</description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich melde mich hiermit mal wieder mit einem neuen, etwas kürzeren, Blogeintrag und stelle euch mal eine Seite vor, die mir sozusagen zwischen die Finger kam als ich in einer der lästigen Werbepausen auf meinem schmucken <a href="http://www.fashion4home.de" target="Designersofa">Designersofa</a> saß und mit dem Laptop im Internet surfte. Auf dieser <a href="http://howtotextgirls.com/">wundervollen Seite</a> hier, bekommt man endlich einmal gezeigt, wie man richtig SMS schreibt. Na wurde ja auch mal Zeit <img src='http://www.cornblogs.de/andy/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Schumis Ramm-Aktion gegen Barrichello in Ungarn</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:01:55 +0000</pubDate>
		
	<category>BlogStart</category>
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		<description>Schumi bleibt eben ganz der alte, auch im neuen Auto. Man hätte meinen können, er wäre mit dem Alter reifer ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Schumi bleibt eben ganz der alte, auch im neuen Auto. Man hätte meinen können, er wäre mit dem Alter reifer und weiser geworden. Fehlanzeige: Zumindest während des Rennens ist er ganz der alte Hitzkopf und lässt sich immer noch zu solch riskanten Manövern verleihten. Lasst doch zuerst noch einmal in die Formel1-Historie blicken, schon 1994 beim Saisonfinale in Australien gewinnt Schumacher durch einen unfairen Rammer gegen Damon Hill, bei dem beide ausscheiden, die WM. In etwa das gleiche 1997, damals gegen Jaques Villeneuve und weniger erfolgreich. Schumacher schied damals aus und Villeneuve konnte weiterfahren und somit die WM gewinnen. Dazu kommen einige Stallorder-&#8221;Skandälchen&#8221;, wie etwa 2002 als Barrichello als sein damaliger Teamkollege ihn während des Grand Prixs von Österreich passieren lassen muss. Damals war Stallorder zwar nicht verboten, dies wurde erst danach nachgeholt, aber das ganze hinterlässt im Zusammenhang mit den Rammstößen und Abdrängversuchen eben das Bild eines Fahrers, der für den Sieg alles zu tun bereit ist. Umso schlimmer ist, dass es in der gestrigen Situation überhaupt nicht um den Sieg ging. Bei dem Zweikampf, der zwischen den beiden ausgetragen wurde, ging es um Position 10! Schumacher scheint mir einfach ein Hitzkopf zu sein, der im Rennwagen an nichts anderes denkt als den Sieg oder zumindest die bestmögliche Position für sich und sein Team herauszuholen. Dabei hat er mit der gestrigen Situation die Grenzen ganz klar übertreten. Bei einem Kartrennen bei 30 km/h mag solch ein Manöver noch gut gehen, aber bei fast 200 km/h auf einer Formel1-Strecke ist das schlichtweg lebensgefährlich. Seine Aussage, es handele sich um ein Rennen, nicht um eine Kaffeefahrt ist umso dreister und zeugt davon, dass er immer noch nicht fähig ist aus Fehlern zu lernen. Aber seien wir ehrlich, wer von uns hat damit gerechnet, dass Schumi sich jemals ändern würde?
</p>
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		<title>Wochenende - bekannte Probleme</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:28:49 +0000</pubDate>
		
	<category>BlogStart</category>
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		<description>Ich denke, es wird mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag in meinem persönlichen Blog. Wir stehen ja kurz vor ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich denke, es wird mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag in meinem persönlichen Blog. Wir stehen ja kurz vor dem Wochenende, da wird es eventuell Zeit sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man denn unternehmen könnte. Kennt ihr das? Man freut sich aufs Wochenende, endlich die Freiheit ganz das zu tun, was man wirklich möchte, kein Stress und keine Verpflichtungen in den nächsten zwei Tagen? Ich denke das geht doch vielen so. Aber dann geht man meist am Freitag noch weg und bleibt dementsprechend ein bisschen länger auf, wäre ja alles kein Problem. Das Problem beginnt meines Erachtens dann, wenn man am Samstag dann überhaupt nicht aus dem Bett kommt. Überhaupt nicht ist natürlich ein bisschen übertrieben, aber es kann, wenn ich ehrlich bin, schon einmal in Richtung 12 Uhr gehen bis man dann die notwendige Körperhygiene hinter sich gebracht hat und sein Früh- oder eher Spätstück einnimmt.<br />
Nun sollte man ganz dringend einen guten Plan haben, denn sonst läuft man Gefahr, dass der erste Tag des Wochenendes einfach nur so vor sich hin plätschert und man nicht wirklich etwas damit anfängt. Erstmal die privaten emails checken, danach vielleicht noch eine Serie im Fernsehen und so weiter und so fort. Naja, das Ende vom Lied ist dass man höchstens am Abend noch etwas unternimmt oder noch schlimmer, gar nichts. Von wegen heute will ich einfach mal entspannen, mir einen gemütlichen Abend machen, etc., man kennt diese Ausreden ja von sich selbst oder aus dem Freundeskreis. Man hockt  <a href="http://www.fashion4home.de/couch">auf der Couch</a> (habe ich übrigens von<br />
<a href="http://www.fashion4home.de/">fashion4home</a>, schickes Teil <img src='http://www.cornblogs.de/andy/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) und schaut einen Film und das wars dann auch schon.<br />
Dann ist auch schon Sonntag, man versucht vielleicht, nicht allzu spät aufzustehen und mit etwas Glück gelingt einem das auch. Aber dann gibt es ja noch jede Menge Arbeit zu tun, die man sich die ganze Woche lang aufs Wochenende aufgeschoben hat. Die Liste kann sehr lange sein, angefangen beim Wäsche waschen, das können bei mir zumindest schon einmal zwei bis drei Waschmaschinen werden, dann vielleicht noch abspülen vom Abendessen des Vortags, die Wohnung saugen, das Badezimmer oder die Küche wischen, all das eben, zu dem man sonst nicht kommt. Dazu addiert sich dann vielleicht noch ein Platten am Fahrrad, der geflickt werden muss, oder ähnliche Reparaturen. Kurzum, der Sonntag wartet mit so viel Arbeit auf, dass er eigentlich schon wieder zur nächsten Woche gehört.<br />
Dagegen gibt es eigentlich nur ein Rezept und das lautet Unternehmungen zuvor sorgfältig planen. Egal ob man zum See fahren will, in den Zoo, eine Radtour machen oder sonst irgendwas: Wenn ich es mir vorher nicht vornehmen vertrödele ich das nur wieder. Wenn man sich dann jedoch zu den geplanten Events aufrafft, ist man meist wirklich froh, sein Wochenende mal genossen zu haben. In diesem Sinne hoffe ich, ihr macht alle das Beste aus euren freien Tagen!</p>
	<p>Viele Grüße
</p>
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		<title>Tour 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:49:45 +0000</pubDate>
		
	<category>BlogStart</category>
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		<description>Hey Leute,

mein erster Blogeintrag heute ist zu einem sportlichen Thema, der Tour de France: Weiß nicht, ob jemand von euch ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hey Leute,</p>
	<p>mein erster Blogeintrag heute ist zu einem sportlichen Thema, der Tour de France: Weiß nicht, ob jemand von euch sie mitverfolgt hat, ist ja in Deutschland nicht mehr so populär, wie sie einmal war, was ich eigentlich schade finde. Ich denke auch, dass die Dopingproblematik übertrieben dargestellt wird. Wahrscheinlich sind zwar immer noch viele Teams von diesen Problemen betroffen, ich meine jedoch, dass die Problematik im Vergleich zu anderen Sportarten zu stark herausgestellt wird. Die Presse interessiert sich eigentlich gar nicht mehr für die Rennen und die Leistungen, die dort erbracht wurden, meistens geht es um Doping. Selbst wenn es keinen Dopingfall gibt, so ist zu lesen, woran das nun liege, ob es schlechtere Kontrollen gebe, oder mehr geheim gehalten wird. In keinem anderen Sport wird dieses Thema so stark behandelt, dabei gibt es durchaus komerziellere Sportarten, in denen es noch um deutlich mehr Geld geht und deren Anfälligkeit daher noch deutlich höher liegt. Der Unterschied liegt einfach bei den lascheren Kontrollen, denn die Bosse der Verbände, etwa im Fußball, wissen, dass aus komerzieller Sicht positive Dopingtests nur ein schlechtes Image ergeben, negative völlig egal sind. </p>
	<p>Nun aber auch noch mal zum sportlichen: Wäre es für Schleck möglich gewesen, die Tour zu gewinnen, hätte er nicht diesen unsäglichen Defekt mit der Kette gehabt? </p>
	<p><iframe src="http://www.youtube.com/watch?v=9KbR5fyhRsU&#038;feature=related" width="320" height="167" frameborder="0"><br /></iframe><br />
Diese Frage ist wahrscheinlich mühselig, schließlich wurde Contador auch aufgehalten auf der Etappe nach Arenberg. Trotzdem konnte Contador seinen überragenden und ungefährdeten Sieg vom letzten Jahr nicht wiederholen. Und dass der Abstand genau 39 Sekunden ist, hinterlässt eben einen bitteren Beigeschmack, eben wegen der Kettenaffaire. Bleibt zu spekulieren: Was kann Schleck nächstes Jahr bieten? Kann er Contador noch einmal in diesem Maße herausfordern? Die Tour nächstes Jahr soll ja zwei lange Zeitfahren haben, da sehe ich Schleck eher im Nachteil. Das heißt, er muss sich in seiner Vorbereitung wirklich auf die ZF vorbereiten und sich dort stark steigern, nur dann hat er eine Chance gegen einen Contador in Topform&#8230;</p>
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